ErnährungstherapieGesunder Genuss statt Bittere Pillen

 

Es gibt erstaunlich viele Erkrankungen, die sich mit einer Ernährungstherapie positiv beeinflussen lassen. Die Ernährungstherapie gehört deshalb eigentlich als feste Größe in eine ganzheitliche medizinische Versorgung.

Die Ernährungstherapie hat das Ziel, Ihre gesundheitlichen Beschwerden zu lindern und im besten Fall Ihren Bedarf an Medikamenten deutlich zu reduzieren oder sie sogar ganz überflüssig zu machen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Ihrem behandelnden Arzt oder den entsprechenden Spezialisten. Es handelt sich bei der Ernährungstherapie nicht um eine Diät oder eine zeitlich begrenzte Maßnahme, sondern um eine dauerhafte Umstellung Ihrer Essgewohnheiten. Haben Sie erst einmal die Grundregeln erlernt und ein wenig eingeübt, wird die neue Ernährungsweise eigentlich immer als Bereicherung empfunden.

Einige Beispiele:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Bluthochdruck, Herzinfarkt, Bypass-Operationen, chronisches Herzversagen, Schlaganfall

Stoffwechselerkrankungen

Diabetes Typ-2, Gicht, erhöhte Cholesterinwerte, chronische Pankreatitis, Leberzirrhose

Autoimmunerkrankungen

Diabetes Typ-1, Hashimoto Thyreoiditis, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, …

Krankheiten des Magen-Darm-Bereichs

Reflux-Oesophagitis, Magengeschwüre, Reizdarm-Syndrom, Divertikulitis, Polypen, Hämorrhoiden, …

Unverträglichkeiten / Allergien

Zöliakie, Gluten-Unverträglichkeit, Fruktose-Intoleranz, Heuschnupfen, Asthma

Hauterkrankungen 

Neurodermitis, Ekzeme, Akne vulgaris, Akne rosacea

Krebserkrankungen

Besonders Krebsarten im  Magen-Darm-Bereich sowie die hormonabhängigen Krebsarten wie Brustkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs sind sehr beeinflussbar.

Psychische Erkrankungen

Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa, manche Formen von Depression

 

Weitere Informationen erhalten Sie von mir gern in einem telefonischen Vorgespräch oder via Skype. Vereinbaren Sie doch einfach einen Termin mit mir.

 
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